Autohaus Kastler Freistadt

         

E-Mobilität

E-Mobilität kommt in Schwung

Wenn man die Rekordteilnahme an der 2. E-Rallye Phyrn-Priel als Gradmesser werten darf, steht fest: Die E-Mobilität kommt in Schwung.

Mit 48 teilnehmenden Fahrzeugen dürfen sich Sigi Schwarz und der Tourismusverband Phyrn-Priel über eine Rekordbeteiligung freuen. Ausgehend vom Gelände der Fürstenvilla Schaumburg-Lippe in Ateyrling ging es elektrisch bis nach Hinterstoder, wo sich die Teilnehmer um die E-Rallye-Trophy matchten. Mit PWRC-Weltmeister Andreas Aigner hatte er wartungsgemäß ein erfahrener Rallye-Crack die Nase vorne.

Nissan Leaf stark vertreten

E-mobil-interessiert zeigten sich auch andere Motorsportasse wie Rudi Stohl oder Gewald Grössing. Das freute vor allem auch Manfred Bauminger vom Autohaus Bamminger in Wels und Sattledt. Mindestens so begeistert waren der rallyeaffine Autohaus-Chef und Michael Zajizek von Nissan Österreich aber, dass jedes fünfte Auto an der Startlinie ein Nissan Leaf war.

Durchaus verständlich, wenn man einmal am Steuer dieses E-Mobils gesessen ist, das nun mehr aus europäischer Produktion kommt. Der Leaf ist ein absolute alltagstauglicher Kompaktwagen mit allen Pkw-Annehmlichkeiten. Bestätigen kann dies auch Pater Arno Jungreithmair vom Stift Kremsmünster, der mit einem Leaf bereits problemlos 27.000 km unterwegs war.

Und dass man den Leaf mittlerweile ab 23.390 Euro (inkl. Batterie ab 29.290 Euro) ordern kann, macht diese 100-Prozent-Elektrofahrzeug zusätzlich interessant.

Offensive für E-Mobilität

Auch heuer werden die Elektromobilitäts-Aktivitäten der Energie AG fortgesetzt. Der Fokus liegt dabei nach wie vor auf dem Aufbau einer leistungsfähigen und flächendeckenden Ladeinfrastruktur.

In den verschiedenen Modellregionen habe sich gezeigt, dass mehr als 90 % aller Ladevorgänge zuhause erfolgen – entweder an der Steckdose oder an einer Heimladestation (Wallbox). Die Energie AG bietet dazu spezielle Wallboxen “made in OÖ” an.

In Zusammenarbeit mit Gemeinden, Einkaufszentren und Unternehmen wird am weiteren Ausbau und der Verdichtung des Ladestationsnetzes gearbeitet. Bisher (Stand Juli 2013) sind 91 öffentliche Ladestationen mit 415 Ladepunkten (für 156 E-Autos und 259 einspurige E-Fahrzeuge) in OÖ errichtet worden. Sie werden mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben, der zur Zeit noch kostenlos (!) an die Nutzer von Elektrofahrzeugen abgegeben werden. Über Internetplattformen und Apps können diese Ladestation gefunden werden.

Durch ein weiteres Projekt der Engergie AG, unterstützt von der OÖ Versicherung, Renault Sonnleitner und regionalen Sponsoren, können Gemeinden Autos außer Dienst stellen und künftig Elektroautos zu einem monatlichen Pauschalpreis inkl. Batteriemiete, Versicherung, Ladestation sowie Kosten für Reifen und Wartung einsetzen. Die Projektlaufzeit erstreckt sich über vier Jahre, danach können die Autos zum Restwert übernommen werden.

Sie wollen auch künftig kostenlos tanken? Oder haben Sie Fragen zum Zukunfts-Thema “E-Mobilität”? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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