Autohaus Kastler Freistadt

         

Elektrisch transportieren: Nissan e-NV200

Mit dem e-NV200 weitet Nissan jetzt sein Angebot an Elektromobilen auch auf den Nutzfahrzeug-Sektor aus.

Der in Barcelona gefertigte Nissan e-NV200 präsentiert sich als innovative Kreuzung aus dem NV200 Transporter und der bereits bewährten Elektro-Antriebstechnologie des Nissan Leaf.

Seit 3. Juli ist dieses Fahrzeug in Österreich auf dem Markt und in drei Varianten verfügbar: als zweisitziger Kastenwagen, als fünf-sitziger Kombi oder als luxuriös ausgestatteter Familien-Van Evalia.Die Nettopreise beginnen bei 20.590 Euro für den viertürigen e-NV200 PRO (inkl. Batterie-Miete) bzw. 25.510 Euro mit Batteriekauf.

Kunde entscheidet bei Akkus und Ladetechnik

Wie der Leaf wird auch der e-NV200 von einem 80 kW/109 PS starken Elektromotor mit 254 Nm Maximaldrehmoment angetrieben. Der Topspeed ist mit 120 km/h limitiert, die maximale Reichweite gibt Nissan mit 170 km an. Dann muss der e-NV200 je nach Anschluss und Ladegerät für eine Vollladung zwischen 4 und 10 Stunden ans Kabel.

Nissan e-NV200

Hängt zum Laden nicht lange an der Steckdose: der neue Nissan e-NV200.

Ob die 24-kWh-Akkus gemietet oder gekauft werden, entscheidet der Kunde selbst. Für das Aufladen ist der e-NV200 serienmäßig mit einem Typ-1-Ladeanschluss für bis zu 3,3 kW Wechselstrom ausgerüstet, ab dem Kastenwagen Pro+ gibt es zudem einen Schnellladeanschluss für kurze Ladezeiten (20 min für 80 % Ladekapazität). Zudem bietet Nissan für alle Versionen erstmals ein 6,6-kW-onboard-Ladegerät an, dass die Ladezeiten an Wallboxes oder Typ-2-Ladestationen teilweise deutlich verkürzt.

Apropos Laden: Der e-NV200 (je nach Version mit einer oder zwei seitlichen Schiebetüren, Heckklappe oder geteilte Hecktüren) zeigt sich auch anderweitig ladefreundlich: der Kastenwagen verfügt über ein Ladevolumen von 4,2 m³, beim Kombi und Evalia sind es mit umgeklappten Fondsitzen immerhin noch 3,1 m³.

Niveauvolles E-Mobil: Nissan Leaf

Weltweit bereits über 100.000-mal verkauft, war der Nissan Leaf als meistverkauftes Elektroauto  im Vorjahr auch in Europa auf Rekordkurs unterwegs.

“Dieses Konzept überzeugt”, kommentiert Siegfried Kastler diese Verkaufserfolge mit gewissem Stolz.

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Kann er auch, denn der kompakte Elektroflitzer aus dem Hause Nissan präsentiert sich vor allem in der aktuellen Version, die gegenüber dem Erst-Leaf in mehr als 100 Details verbessert wurde, als echt vollwertiges Auto, das zudem den riesigen Vorteil hat, niemals an die Tankstelle zu müssen und völlig emissionsfrei unterwegs zu sein.

Dynamischer, familienfreundlicher 5-Sitzer

Dass dies durchaus dynamisch möglich ist, dafür sorgt in dem vollwertigen Fünfsitzer, der sich mit 40 l mehr Kofferraumvolumen (370 l) auch im Familieneinsatz alltagstauglich zeigt, ein 88 kW starker Elektromotor, der den Leaf bis zu 144 km/h schnell macht. Aber Topspeed und Spurtstärke sind in diesem Fall nicht die vordergründigen Kriterien.

Da ist schon viel wichtiger, wie lange die Kapazität der 24-kWh-Lithium-Ionen ausreicht, bis man das nächste Mal an die Steckdose muss. 199 km gibt Nissan als theoretische Maximalreichweite an, in der Praxis sind es dann doch etwas weniger, wenngleich Leaf-Fahren auch einen gewissen Erziehungsfaktor hat. Im Eco-Modus lassen sich zahlreiche Kilometer “schinden”, nicht zuletzt auch dank optimierter Bremsanlage, die bereits ab 3 km/h kinetische Energie rekuperiert.

Neue Dimensionen moderner Mobilität

Völlig neue Dimensionen moderner Mobilität eröffnet der Leaf mit Nissan Carwings, das es nicht nur vom PC oder Mobiltelefon aus erlaubt, die Reichweite zu prüfen, den Ladevorgang zu starten oder die Klimaanlage zu aktivieren, sondern auch interaktiv zu kommunizieren.

Und dass man mit dem Leaf auch über Land keineswegs “auf der Strecke” bleibt, können beispielsweise die Patres des Stiftes Kremsmünster glaubhaft bestätigen, die mittlerweile mit diesem Elektro-Flitzer zigtausende Kilometer “im Auftrag des Herrn” elektrisch abgespult haben.

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Technik-Facts

Antrieb

Elektromotor,
80 kW/109 PS, 254 Nm,
Lithium-Ionen-Batterie
mit 24 kWh Kapazität,
stufenloses Automatikgetriebe,
Vorderradantrieb,
205/55-R16-Reifen
auf 6,5Jx16-Felgen,
0–100 km/h in 11,5 sec,
Spitze 144 km/h,
max. Reichweite 199 km

Maße/Gewichte

L/B/H 4445/1770/1550 mm,
Radstand 2700 mm,
Spurweite vorne/hinten
1540/1535 mm,
Wendekreis 10,4 m,
Eigen-/Gesamtgewicht
1499/1945 kg,
Kofferraumvolumen 370/720 l

E-Mobilität kommt in Schwung

Wenn man die Rekordteilnahme an der 2. E-Rallye Phyrn-Priel als Gradmesser werten darf, steht fest: Die E-Mobilität kommt in Schwung.

Mit 48 teilnehmenden Fahrzeugen dürfen sich Sigi Schwarz und der Tourismusverband Phyrn-Priel über eine Rekordbeteiligung freuen. Ausgehend vom Gelände der Fürstenvilla Schaumburg-Lippe in Ateyrling ging es elektrisch bis nach Hinterstoder, wo sich die Teilnehmer um die E-Rallye-Trophy matchten. Mit PWRC-Weltmeister Andreas Aigner hatte er wartungsgemäß ein erfahrener Rallye-Crack die Nase vorne.

Nissan Leaf stark vertreten

E-mobil-interessiert zeigten sich auch andere Motorsportasse wie Rudi Stohl oder Gewald Grössing. Das freute vor allem auch Manfred Bauminger vom Autohaus Bamminger in Wels und Sattledt. Mindestens so begeistert waren der rallyeaffine Autohaus-Chef und Michael Zajizek von Nissan Österreich aber, dass jedes fünfte Auto an der Startlinie ein Nissan Leaf war.

Durchaus verständlich, wenn man einmal am Steuer dieses E-Mobils gesessen ist, das nun mehr aus europäischer Produktion kommt. Der Leaf ist ein absolute alltagstauglicher Kompaktwagen mit allen Pkw-Annehmlichkeiten. Bestätigen kann dies auch Pater Arno Jungreithmair vom Stift Kremsmünster, der mit einem Leaf bereits problemlos 27.000 km unterwegs war.

Und dass man den Leaf mittlerweile ab 23.390 Euro (inkl. Batterie ab 29.290 Euro) ordern kann, macht diese 100-Prozent-Elektrofahrzeug zusätzlich interessant.

Nissan geht in die E-Offensive

Nissan drückt bei Elektromobilen “aufs Gas”. Während das Händlernetz für den LEAF mittlerweile auf 16 Standorte in ganz Österreich erweitert wurde, gibt es auch finanzielle Anreize für den Kauf eines Nissan LEAF.

Unternehmer können aus öffentlicher Hand bis zu € 5.000 Unterstützung lukrieren:

  • € 2.500 für den Einsatz eines Elektroautos in der Firmenflotte
  • € 2.500 wenn dafür ökozertifizierter Strom verwendet wird

Außerdem entfällt beim Nissan LEAF die motorbezogene Versicherungssteuer!

Nissan ist darüber hinaus auch bereits in der Entwicklung weiterer Elektrofahrzeuge aktiv und teilte mit, den elektrisch betriebenen Kleintransporter e-NV200 im spanischen Nissan-Werk in Barcelona zu produzieren. Fertigungsstart der Elektrovariante, die auf der Standardversion des bereits jetzt in Barcelona produzierten und mittlerweile über 100.000-mal abgesetzten NV200 basiert, soll im Geschäftsjahr 2013 sein. Der e-NV200 soll mithelfen, Nissan bis 2016 zum weltgrößten Herstellter leichter Nutzfahrzeuge aufsteigen zu lassen.

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