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Red Bull Racing

Renault Sport – Formel 1

Renault baut Motor für Red Bull Racing

Seit mehr als 35 Jahren ist Renault in der Formel 1 aktiv und blickt als Rennstall, vor allem aber als Motorenlieferant auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurück. Seit dem Einstieg in die Formel 1 im Jahr 1977 haben die Motoren der Marke 9 Fahrerweltmeisterschaften sowie 10 Konstrukteurstitel eingefahren.

In der FIA Formel 1-Weltmeisterschaft wird die Marke Renault von Renault Sport F1 vertreten. Ziel dieser Einheit ist es, für die Rennwagen der Partner-Rennställe wettbewerbsfähige Motoren zu entwickeln und zu bauen.

Doch die Königsklasse des Motorsports ist für Renault nicht nur eine internationale Bühne, die der Marke in der ganzen Welt Strahlkraft verleiht, sondern auch eine exklusive Plattform zur Erprobung neuer Technologien. Renault Sport ist das Bindeglied zwischen aufregendem Hochleistungssport und der qualitätsorientierten Serienfertigung. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Know-how, das auch zB den Mégane R.S. Red Bull Racing RB7 prägt.

 

Renault Sport F1 neues Formel 1-Triebwerk 2014

Kraftstoffeinteilung wichtig für Rennstrategie
Neben der maximalen Energie, die aus den Batterien abgerufen werden darf, beinhaltet das neue Formel 1-Reglement als weiteren effizienzsteigernden Faktor die Beschränkung der Kraftstoffmenge. Pro Stunde dürfen maximal 100 Kilogramm Super Plus in den Motor fließen. Bei einer durchschnittlichen Renndauer von eineinhalb Stunden wird daher die Kraftstoffeinteilung zum zentralen Bestandteil der Rennstrategie.

Energiemanagement bestimmt über Rennerfolg
Genauso wichtig wie das Kraftstoffmanagement ist das Energiemanagement. Während die Teams KERS bislang nur an wenigen Stellen einer Rennrunde einsetzen konnten, müssen sie 2014 genau überlegen, an welchen Punkten der Rennstrecke sie eher mit dem früh einsetzenden Ladedruck oder mit dem direkten Elektro-Boost Zeit gewinnen oder sich im Zweikampf Vorteile sichern. Außerdem kann es sinnvoller sein, Energie für bestimmte Beschleunigungsphasen zu sparen.

Zusätzlich zum begrenzten Benzindurchfluss gibt es als weiteren limitierenden Faktor die maximale Energie, welche die Fahrer aus den Batterien abrufen können. Die Akkus dürfen wie bei einem Hybrid-Pkw nur bis zu einem bestimmten Punkt entladen werden. Das heißt: Die Rennställe müssen auch auf diesen Faktor achten.

Um die Kosten weiter zu beschränken, dürfen die Teams 2014 pro Saison und Fahrer nur noch fünf statt aktuell acht Motoren einsetzen. Später wird die Zahl auf vier verringert. Weitere wichtige Entwicklungsziele für Renault Sport F1 waren deshalb Zuverlässigkeit und Robustheit.

Zweijährige Entwicklungszeit
Die Arbeiten an dem neuen Formel 1-Triebwerk starteten im Sommer 2011. Dabei arbeitete Renault Sport F1 eng mit seinen Kundenteams zusammen. Insbesondere der Entwicklungspartner Red Bull Racing spielte dabei eine wichtige Rolle.

 

Weiteres Infos unter Renault Formel 1, renaultsport.com (englisch) sowie renaultsportf1.com (englisch).

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